Montag, 16. April 2012

Natur und Bergbau in der Eifel


(djd/pt). Die Vulkaneifel hat viele Facetten: In Mendig erwartet die Reisenden ein Netz unterirdischer Lavakeller. Im angeschlossenen Lava-Dome wird erklärt, was bei einem Vulkanausbruch geschieht und wie der weiße Tuffstein einst unter der Stadt abgebaut wurde. Eine andere Attraktion ist der Kaltwassergeysir Andernach, der mit 60 Metern weltweit der höchste seiner Art ist. Im nahen Erlebniszentrum erfahren die Besucher, wie es zu diesem ungewöhnlichen Naturschauspiel kommt. Eine andere Perspektive auf die Landschaft und ihre Menschen eröffnet das Römerbergwerk Meurin. Wer sich einen Überblick über den gesamten Vulkanpark im Landkreis Mayen-Koblenz verschaffen möchte, ist im Vulkanpark Infozentrum in Plaidt an der richtigen Adresse. Unter www.vulkanpark.com gibt es mehr Informationen.

Einen ausführlichen Bericht gibt es zudem in unserer Abteilung "Erlebnis Rheinland-Pfalz".

Quelle: djd/Vulkanpark

Samstag, 14. April 2012

Radlerparadies Niederrhein


(djd/pt). Der Niederrhein ist eine ausgezeichnete Gegend für Fahrradfahrer: Hier ist das Land flach und viele unterschiedliche Routen sind leicht erkennbar ausgeschildert. Für alle, die ohne eigenes Gefährt anreisen, stehen an rund 50 Stationen Leihfahrräder bereit, die Besucher für etwa neun Euro pro Tag ausleihen können. Auf www.niederrheinrad.de gibt es eine Übersicht über die Verleihstationen. Eine besonders schöne Tour führt beispielsweise entlang des "RheinRadWegs". Eine neue Broschüre informiert über alle Fahrrad-Verleihstationen, Pauschalangebote und Tourist-Informationen entlang dieser Strecke, zeigt die Abfahrtszeiten der Rheinfähren und gibt Tipps zu radfreundlichen Übernachtungsmöglichkeiten entlang der Strecke. Das Heft kann kostenlos über www.rheinradweg.net oder unter Telefon 02162-8179-333 bestellt werden.

Mehr über diesen Service gibt es auch in unserem Blog "Erlebnis Nordrhein-Westfalen".


Quelle: djd/Niederrhein Tourismus

Montag, 9. April 2012

Natur genießen - Fachwerk entdecken: Erlebnisreicher Aktivurlaub entlang der Deutschen Fachwerkstraße


(djd/pt). Rund 100 Städte von der Elbmündung bis zum Bodensee liegen an der Deutschen Fachwerkstraße. Sie sind prunkvoll oder romantisch, bekannt als Kurbad, Festspielort oder geschichtsträchtiger Schauplatz. Der Reiz der rund 2.800 Kilometer langen Ferienstraße liegt nicht nur in der facettenreichen Fachwerkkunst, die allerorts zu bewundern ist, sondern auch in ihren vielseitigen Urlaubsmöglichkeiten. Jede der sieben Regionalrouten hat ihren eigenen Charme und lässt sich auf unterschiedlichste Weise entdecken: ob mit dem Fahrrad, dem Auto, dem Wohnmobil oder auf Schusters Rappen.

Viele der reizvollen Fachwerkstädte liegen an Seen oder Flüssen und bieten dadurch Möglichkeiten zum Wassersport in all seinen Facetten. Foto: djd/Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte e.V.
Für Wandertouren perfekt

Umgeben von einer ursprünglichen Natur, sind viele der Städte entlang der Deutschen Fachwerkstraße perfekte Ausgangspunkte für Aktivitäten an der frischen Luft. Wanderwege führen in umliegende Mittelgebirgslandschaften wie Harz, Weserbergland, Vogelsberg, Odenwald, Thüringer Wald oder Schwarzwald. So lassen sich Kultur und Bewegung bestens miteinander verbinden. Herborn im Dilltal beispielsweise ist nicht nur bekannt für seine prachtvolle Altstadt mit Baudenkmälern wie dem wappengeschmückten Rathaus oder der 800-jährigen Stadtkirche, sondern es ist auch ein wahres Wanderparadies. Über einen Zuweg ist die romantische Fachwerkstadt mit dem Rothaarsteig im Sauerland verbunden. Außerdem startet hier mit dem 235 Kilometer langen Westerwaldsteig einer der Top-Wanderwege in Deutschland.


Fachwerkkunst und Radlspaß

Wer lieber mit dem Drahtesel unterwegs ist, findet an der Deutschen Fachwerkstraße ebenso zahlreiche Möglichkeiten. So lässt sich die landschaftliche Vielfalt der Regionalstrecke "Von der Elbe ins Weserbergland" bestens mit dem Rad erkunden. Auf Nebenstraßen und Feldwegen gelangen Pedalritter ohne große Steigungen aus dem gebirgigen Süden Niedersachsens bis an die Elbmündung. Ideal für Familien ist eine Tour auf dem Weserradweg von Hannoversch Münden in Richtung Nienburg. Bereits der Ausgangsort mit seinem gewaltigen Welfenschloss ist eine Besichtigung wert. Der Radweg verläuft entlang der Weser ohne große Steigungen. Da der nächste Fähranleger nie weit ist, können müde Radler mit einem Fahrgastschiff wieder ein Stück Richtung Startpunkt gebracht werden. Viel zu sehen gibt es auch auf dem Radfernweg entlang der Teilroute "Vom Neckar zum Schwarzwald und Bodensee". Auf einer Gesamtlänge von 844 Kilometern zeigt er die abwechslungsreiche Landschaft Baden-Württembergs.


Campen am Wasser

Viele der Fachwerkstädte liegen an Flüssen und Seen und bieten damit beste Voraussetzungen für Wassersport. Sei es Baden und Kanufahren im Werratalsee bei Eschwege oder Segeln am Bodensee bei Meersburg. In der Nähe der Gewässer wartet oft ein Campingplatz oder Wohnmobilstellplatz - perfekt für Urlauber, die entlang der Deutschen Fachwerkstraße campen wollen. Mittelalterliche Märkte und Feste, Konzerte sowie spannende Erlebnisführungen sorgen für zusätzlichen Spaß in den Fachwerkstädten. Unter www.deutsche-fachwerkstrasse.de gibt es ausführliche Informationen zu Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen entlang der Ferienstraße.


Broschüren zur Urlaubsplanung


  • Eine neu aufgelegte Wohnmobil-Broschüre der Deutschen Fachwerkstraße weist die schönsten Wohnmobilstellplätze entlang der Ferienstraße aus. Sie enthält ausführliche Angaben über Lage, Ver- und Entsorgungseinrichtungen sowie Gebühren.
  • Die Radwegekarte "Vom Neckar zum Schwarzwald und Bodensee" macht Vorschläge zu insgesamt 13 Tagestouren, informiert ausführlich über Sehenswürdigkeiten in den einzelnen Städten sowie über den Streckenverlauf mit Höhenprofil.
Die Broschüren wie auch eine Gesamtübersicht der sieben Regionalstrecken können unter www.deutsche-fachwerkstrasse.de bestellt oder als PDF-Datei heruntergeladen werden.



Quelle: djd/Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte e.V.

Freitag, 6. April 2012

Radeln mit eingebautem Rückenwind: Mit dem E-Bike rund um Berlin oder die Eifel erkunden


(djd/pt). Wegen Gegenwind und steiler Anstiege bleibt bei so manchem Radfahrer der Spaß auf der Strecke. Das kräftezehrende Pedaltreten ist jedoch dank der neuen Fahrradgeneration passé. Wer ohne Schwitzen und Keuchen radeln möchte, steigt heute in den Sattel eines E-Bikes. Dessen Elektromotor zeigt sich unbeeindruckt von Bergen und sonstigen Widrigkeiten und bringt den Fahrer entspannt ans Ziel. Auf einer mehrtägigen Radtour lässt sich die bequeme Technik ideal testen. Dazu muss man sich das "Kleinkraftrad mit geringer Leistung" nicht gleich kaufen. Spezialveranstalter bieten verstärkt Radreisen mit E-Bikes an. Bei Velociped beispielsweise können Interessierte zwischen 98 verschiedenen individuellen Touren auswählen. Unter www.velociped.de gibt es alle Informationen zu Routen und zur Nutzung der E-Bikes.

Mit dem E-Bike kommt man auch bei längeren und anstrengenden Touren entspannt an. Foto: djd / Velociped


Entspannt ankommen


Die Elektroräder des Radreiseveranstalters Velociped haben einen Elektroantrieb, den die Fahrer auf Knopfdruck jederzeit an- oder ausschalten können. So lässt sich der Motor beispielsweise nur bei Anstiegen oder Gegenwind nutzen oder auch als dauerhafte Hilfe. Die Technik ermöglicht auch Ungeübteren, längere und anspruchsvolle Tagestouren ohne Anstrengung zurückzulegen. Alle kommen erholt und entspannt an ihrem Ziel an. Unter www.velociped.de gibt es eine große Auswahl an geführten und individuellen Radreisen in Deutschland und weltweit.

Zwei der Touren stellen wir zudem in unserem Blogverbund vor, eine in "Erlebnis Rheinland-Pfalz" und eine in "Erlebnis Berlin".


Quelle: djd/Velociped

Dienstag, 3. April 2012

Erstklassiges Premiumwanderwegenetz in hessischen Naturparks


(djd/pt). Ein hervorragendes Netz von zertifizierten Wanderwegen verbindet den Naturpark Lahn-Dill-Bergland mit dem Burgwald-Ederbergland und dem Nationalpark Kellerwald-Edersee, ausgezeichnet als Unesco-Weltnaturerbe. Einsteiger und erfahrene Wanderer kommen in den hessischen Mittelgebirgen gleichermaßen auf Ihre Kosten. Die 37 "Extratouren" sind abwechslungsreich, zwischen sieben und 36 Kilometer lang und eignen sich für Halb- und Ganztagsrundtouren. Für mehrtägige Ausflüge empfehlen sich der Ederhöhenpfad, Burgwaldpfad und Lahn-Dill-Bergland-Pfad. Unter www.traumhaftes-wandermaerchen.de und www.lahn-dill-bergland.de gibt es ergänzende Informationen.

Mehr darüber kann man auch in unserem Blog "Erlebnis Hessen" nachlesen!

Quelle: djd/Ederbergland Touristik e.V.